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Herzwoche 2012Zoom Button

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Herzwoche 2012

Unser Herz pumpt täglich etwa 7.200 Liter Blut durch unseren Körper. Um diese Arbeit leisten zu können, muss das Herz selbst über die Herzkranzgefäße ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Aber was passiert, wenn diese verengt sind und das Blut nicht mehr ungehindert fließen kann? Die Herzwoche 2012 befasst sich mit genau dieser Thematik und steht in diesem Jahr unter dem Motto »Herz in Gefahr – Koronare Herzerkrankungen erkennen und bekämpfen«. Darüber informieren die AOK in Gütersloh, die Neue Westfälische und die Deutsche Herzstiftung am Dienstag, 13. November, in der Stadthalle. In Fachvorträgen werden umfassende Informationen zu den Koronaren Herzkrankheiten gegeben. Wie kann man ihnen vorbeugen? Wie läuft die Behandlung in der Klinik ab? Welche operativen Möglichkeiten und welche Behandlungs- und Nachsorgemöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten Prof. Dr. Heinrich Ditter und Dr. Guido Lüdorf vom Städtischen Klinikum Gütersloh sowie Dr. Thomas Knörle und Dr. Thomas Seifert aus der kardiologischen Gemeinschaftspraxis in der Blessenstätte in Gütersloh. Die Veranstaltung wird von Thorsten Gödecker, Lokalchef der Neuen Westfälischen in Gütersloh, moderiert. Etwa drei bis vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Verengung der Herzkranzgefäßen. Etwa eineinhalb Millionen davon haben bereits einen Herzinfarkt erlitten. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig eine frühzeitige und dauerhafte Behandlung ist. Durch eine gesunde Lebensweise können Risiken gemindert und Folgeerkrankungen vermieden werden. Durch Medikamente oder operative Maßnahmen können koronare Herzkrankheiten ebenfalls verzögert oder aufgehalten werden. Zu diesen zählen die Ballonaufdehnung und die Bypass-Operation. Wichtig dabei ist, Symptome und Warnsignale für verengte Gefäße oder einen Herzinfarkt rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, sich an diesem Vortragsabend zu informieren und bei einer anschließenden Podiumsdiskussion weitere Fragen zu stellen.

Dienstag, 13. November, 19 Uhr, Stadthalle, kleiner Saal, Eintritt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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