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In unserer nun fast 20-jährigen Geschichte sind uns sehr viele Unternehmen und IT-Verantwortlichkeiten untergekommen. Vom Nachbarsjungen, dem berühmten Bekannten, einem Studenten oder aber auch einem eigenen Mitarbeiter, der nebenbei die Firmen-IT betreut hat.

In den Anfangstagen, ohne Internet, oft auch ohne Netzwerk, war die IT-Welt noch klein und überschaubar. Vor allem waren die Unternehmen noch nicht in dem Maße von der IT abhängig, wie sie es heute sind. Viren kamen höchstens über Disketten auf die Rechner und Hackerangriffe oder Firewalls gab es bei unserer Kundschaft noch nicht. Rechner konnten bis zu ihrem physischen Ende genutzt werden – oftmals ohne dass größere Updates oder ähnliches eingespielt werden mussten.

Heute dagegen: Der Großteil der Rechner wird in einem Netzwerk betrieben. Darüber hinaus hängt dieses Netzwerk am Internet mit allen Vor- und Nachteilen. Die Programme auf den Rechnern, allen voran das Betriebssystem, der Virenscanner, und nahezu alle Gebrauchssoftware, aktualisiert sich über das Internet. Das heißt, die Software auf den Rechnern verändert sich täglich. Wodurch es auch immer wieder zu Problemen kommt, wenn zum Beispiel das neue Update des Microsoft-Betriebssystems sich plötzlich mit einem anderem Programm beißt. Oder schlichtweg fehlerhaft ist.

Wie man sieht: Eine hochkomplexe Welt hat sich da gebildet und die Abhängigkeit der Unternehmen davon ist extrem gestiegen. Jeder kann für sein Unternehmen ausrechnen, was es kostet, wenn die IT für zwei Tage nicht läuft. Einschließlich aller Lohnkosten, Umsatzausfälle und unter Umständen sogar Vertragsstrafen. Wenn man das gemacht hat, muss man überlegen ob die aktuellen IT-Verantwortlichkeiten diesem Risiko gerecht werden.

Eine einzelne Person, sei es ein externer oder eigener Mitarbeiter, birgt auf Grund von Urlaub oder Krankheit immer das Risiko, in dem Augenblick, wenn es zu einem Störfall kommt, nicht oder nur sehr eingeschränkt verfügbar zu sein. Somit kann so ein Ausfall auch länger als zwei Tage dauern mit den darauf resultierenden Folgen.

Aus diesem Grund sollte man Vorsorge treffen und sich einen IT-Partner mit ins Boot holen, der mindestens zwei Mitarbeiter und – falls benötigt – auch eine 24-Stunden-Verfügbarkeit anbieten kann. Darüber hinaus sollte man seine wichtigsten Komponenten mit klaren vertraglichen Regeln und Verantwortlichkeiten absichern. Lieber drei mal fragen ob dieser oder jener Fall auch wirklich abgesichert ist, als im Falle eines Falles zu merken, dass dieses nicht bedacht wurde. IT ist heute kein Nebenthema mehr. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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