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Erzbistum Paderborn, »Immer eine besondere Wertschätzung gezeigt«Zoom Button

Matthias Lütkebohle, Diözesanbeauftragter Jugendsozialarbeit, Alfons Hardt, Generalvikar, Wolfgang Gelhard, Geschäftsführer Kolping Bildungswerk und Vorsitzender der Diözesanarbeitsgemeinschaft, Markus Rickert, Geschäftsführer Kolping Bildungszentren Südwestfalen, Dietmar Vitt, Geschäftsführer Förderband Siegen, Ulrich Weber, Geschäftsführer DPSG, Christoph Klausing, Geschäftsführer INVIA, Stefan Wittram, Diözesancaritasverband. Foto: Amelie Beierle, Erzbistum Paderborn, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Erzbistum Paderborn, »Immer eine besondere Wertschätzung gezeigt«

Erzbistum Paderborn, »Immer eine besondere Wertschätzung gezeigt«

  • Trägervertreter der diözesanen Arbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit bedanken sich bei Generalvikar Alfons Hardt

Am 15. Juni 2022 fand die letzte Sitzung des #Gremiums unter Beteiligung von #Generalvikar Alfons Hardt statt. Seit seinem Amtsantritt als Generalvikar im Jahre 2004 trifft sich Alfons Hardt jährlich mit Vertretern der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit, um wichtige Themen in der Arbeit für junge Menschen zu beraten. Dabei hat er immer ein offenes Ohr und ein feines Gespür für die Entwicklungen in diesem Feld gehabt und die Träger bei wichtigen Anliegen unterstützt. 

»Die Kontinuität und Intensität des Austausches zeigt, dass die Anliegen der Jugendsozialarbeit immer einen hohen Stellenwert für den Generalvikar hatten und haben. Uns, den Trägern, und damit auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den #Teilnehmern in den verschiedensten Maßnahmen hat er immer eine besondere Wertschätzung gezeigt«, so Wolfgang Gelhard, Geschäftsführer des #Kolping #Bildungswerkes #Paderborn und Vorsitzender der Diözesanarbeitsgemeinschaft. »Deshalb ist es heute an uns ganz herzlich Danke zu sagen!«

Zudem betonten die Trägervertreter, dass die Jugendsozialarbeit Teil des diakonischen Handelns der Kirche sei und das Erzbistum die Träger immer unterstützt habe. Dies sei auch in Zukunft nötig, da gerade die Corona-Pandemie gezeigt habe, dass große Herausforderungen vor der Tür stehen: Die Pandemie hat die jungen Menschen sehr belastet, berufliche Orientierung konnte kaum stattfinden  und die staatlichen Systeme des Übergangsbereichs von der Schule in den Beruf sind insgesamt wenig krisenfest gewesen – so die Ansicht der Träger. Hier müsse dringend dran gearbeitet werden, damit keiner verloren gehe. Darüber hinaus fehle Wohnraum für junge Menschen, was die Forderung nach dem Ausbau des Jugendwohnens nahelege.

Das Erzbistum Paderborn – lebendige Kirche für mehr als 1,4 Millionen katholische Christen

Das Erzbistum Paderborn ist eine Ortskirche der katholischen Kirche. Rund 4,8 Millionen Menschen leben im Erzbistum Paderborn, davon sind mehr als 1,4 Millionen katholisch. In den Einrichtungen des Erzbistums sind annähernd 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Sie und viele ehrenamtlich Engagierte setzen sich täglich dafür ein, einen lebendigen Glauben zu gestalten und den Auftrag der Kirche zu erfüllen – in der Feier von Gottesdiensten, der Seelsorge, in Bildungseinrichtungen und mit caritativen Angeboten.

Das Erzbistum Paderborn gliedert sich in 19 Dekanate mit 617 Pfarrgemeinden in 108 Seelsorgeeinheiten (Pastorale Räume, Pastoralverbünde, Gesamtpfarreien). Geleitet wird das Erzbistum Paderborn von Erzbischof Hans-Josef Becker, sein Generalvikar ist Alfons Hardt.

Geografisch erstreckt sich das Erzbistum Paderborn auf einer Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern – von Minden im Norden bis nach Siegen im Süden und von Höxter im Osten bis nach Herne im westlichen Ruhrgebiet. Zusätzlich zu den Gebieten in Westfalen zählen Teile des Kreises Waldeck-Frankenberg (Hessen) und die Stadt Bad Pyrmont (Niedersachsen) ebenfalls zum Erzbistum Paderborn. Metropolitankirche ist der Hohe Dom Sankt Maria, Sankt Liborius, Sankt Kilian zu Paderborn, der im Wesentlichen aus dem 13. Jahrhundert stammt.

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