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Amalgam – die tickende Zeitbombe

Aus welchen Bestandteilen setzt sich Amalgam zusammen?

Amalgam entsteht durch das Vermischen von Silber, Zinn, Zink und Kupfer mit Quecksilber.

Warum wird gerade diese Mischung verabreicht?
?Quecksilber verleiht der Legierung plastische Eigenschaften und härtet gut aus. Zudem ist sie preiswert und haltbar.

Wieso wird Amalgam ständig öffentlich diskutiert??
Es ist unglaublich, daß dieser extreme Giftstoff überhaupt noch diskutiert wird und nicht schon längst verboten ist. Im Mittelalter gegen die Syphilis eingesetzt, weiss man schon seit hunderten von Jahren, dass Quecksilber ein gefährliches Zellgift ist. Seit 1995 sind alle Zahnärzte in Deutschland dazu verpflichtet, in ihren Praxen so genannte Amalgamabscheider einzubauen, damit kein Amalgamstaub in das Abwasser gelangt. Damit sollen also Zahnfüllungen legal und unbedenklich sein, während Amalgam im Trink- und Brauchwasser gefährlich und verboten ist?

Welche Probleme bringt eine Amalgambelastung mit sich?
?Prinzipiell kann Quecksilber zwei mögliche Reaktionen hervorrufen – toxische und allergische. Am weitaus häufigsten ist eine toxische Belastung. Eher selten ist eine allergische Unverträglichkeit. Wird diese durch einen von den Krankenkassen geforderten Epikutan-Allergietest nachgewiesen, werden die Sanierungskosten von der jeweiligen Kasse übernommen. Viele Symptone können durch Amalgam verursacht oder verstärkt werden, wie zum Beispiel Migräne / Kopfschmerz, chronische Müdigkeit, Depressionen, Neurodermitis, Akne, Allergien, Rheuma, Multiple Sklerose, Parkinson und viele andere.

Wie kann festgestellt werden ob eine Krankheit amalgambedingt ist?
?In der Schulmedizin gibt es zur Zeit kein Verfahren um einen persönlichen Schwellenwert zu ermitteln. Naturheilkundlich kann eine Belastung durch Elektroakupunktur nach Voll- und Vegatestung nachgewiesen werden.

Welche Möglichkeiten einer Amalgamsanierung gibt es?
?Patienten ohne gesundheitliche Vorbelastung, die das grundlegende Problem erkannt haben, können sich ihre Füllungen durch Gold oder Porzellan austauschen lassen. Patienten mit gesundheitlichen Problemen oder Schwangere sollten unbedingt einen naturheilkundlichen Zahnarzt konsultieren um eine weitere Belastung mit Schwermetallen bei der Entfernung zu vermeiden.

Wie bekommt man eine bestehende Quecksilberbelastung aus dem Organismus?
?Hierbei ist es wichtig, sich von einem erfahrenen Therapeuten behandeln zu lassen, da eine unzureichende oder falsche Ausleitung eine bestehende Problematik drastisch verschlechtern kann. Eine Kombination aus Chlorellalgen, Bärlauch und Koriander in Verbindung mit Chelat und Vitamin C-Infusionen bieten hierfür hervorragende Möglichkeiten.
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